
Freitagabend.
Verwaiste Bank am Waldesrand
Kein Wind und
kein Geräusch
Fast schon gespenstisch !!! ...

Das Leben spüren.
Sich der Musik im Konzert hingeben.
Bis in jede Zelle den Rhythmus fühlen.
Raum und Zeit aufgehoben und
dabei das Leben spüren. ...

Mein Weg.
Der Eine würde ihn als gradlinig bezeichnen, der Andere eher nicht.
Immer ein Frage des Betrachtungswinkels
und der eigenen Erfahrung dessen, der betrachtet.
Letztendlich ist das alles subjektiv. ...

Ein immer währender Zyklus. Friedvolle Momente.
Ich liebe es im Wald spazieren zu gehen.
Den Blick auf unendlich und das Gehör auf fein.
Mit der Nase den Duft der Jahreszeit erfassen.
Den Wind entsprechend Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter auf der Haut spüren. ...



Februar- Morgen.
Nach dem nächtlichen Regen kommt der Nebel.
Sonntagmorgen an einem feucht-kalten Februar-Tag.
In den frühen Morgenstunden hat es noch geregnet.
Ich habe die Regentropfen ans Fenster klopfen gehört. ...



November-Spaziergang.
15 Uhr. Es herrscht dichter Nebel.
100 % Luftfeuchtigkeit.
Alles ist nass.
Eine Millionen feine Wassertröpfchen haben ...

Edinburg.
Hauptstadt Schottlands.
Bunt und Quirlig.
Die Möwen künden vom nahegelegenen Meer.
Immer leicht bewölkt, ...



Warten auf…
Die Kurzversion.
Als Verhaltensweise
Mit verplemperter Zeit
Verpassten Momenten
Nicht gefundenem Prinzen ...




Trauer.
Man weiß es,
man ist vorbereitet.
Wenn es soweit ist,
weiß man, ...